Klaus Busch | Deggendorf (Germany)

Ausbildung

Städtebaustudium in Oldenburg mit zeichnerischer Ausbildung

Ausstellungen

  • Städtische Galerie Bad Griesbach
  • Bürgerspital Plattling
  • Kapuzinerstadl Deggendorf
  • Turmgalerie Werder/Havel
  • Kunst- und Kulturforum Laubach
  • KunstRaum Wetzlar 2018
  • Ostbayerische Kunstsammlung Hengersberg Jurierte
  • 20., 23. und 24. NATUR-MENSCH des Nationalparks Harz
  • Frankenstein 4.0“ des BBK Oberbayern-Nord in Ingolstadt
  • 9. und 10. Marler Kunststern - Auswahlausstellung zum Heise-Kunstpreis in Dessau
  • Auswahlausstellung zum Aichacher Kunstpreis
  • OSTRALE´O15 in Dresden
  • Auswahlausstellung „Heimat“ in München
  • Auswahlausstellung zum J.-Müller-Pauly-Gedächtnispreis f. Aquarellmalerei in Weilburg
  • Auswahlausstellung zum Kunstpreis der Stadt Weilburg - KalkKunst in Köln
  • Biennale "ARTiges" des Kunstvereins Ottobrunn
  • Kunstpreis "Faszinierende Schädel" in Leoben, Österreich
  • 17. Kunstwochenende im Zehentstadel in Moosburg
  • Truderinger Kunsttage in München - "Aufbruch zur Ewigkeit" des RBK Landsberg/Lech
  • „Elemente“ des Kunstvereins Plaue

Homepage

www.malerei-busch.de

My art in my own words

„Märchenhafte Fabel und bitterböse Häme: Beides ist Klaus Busch nicht fremd."
Das schrieb der Münchener Merkur 2014 anlässlich der Biennale ARTiges in Ottobrunn. Das trifft sicherlich den Kern meines Arbeitens. Häufig an der Grenze von „ernsthafter“ Kunst, Satire und Karikatur wandelnd, möchten meine Arbeiten Geschichten erzählen, Diskussionen anstoßen, vielleicht auch aufstoßen und Widerspruch erregen. Sie verstecken aber nicht das ein oder andere Augenzwinkern und erzählen diese Geschichten durch die Aneinanderreihung realer Eindrücke in irrealen Welten.
Das eckt teilweise auch kräftig an. Im Mittelpunkt meines künstlerischen Schaffens steht die auch im Künstlerkollegen und –kolleginnenkreis nicht so verbreitete Pastellkreidetechnik, die ich – abweichend vom akademischen Zeichenstandard – realistisch unreal anwende. Diese Technik habe ich vor etwa einem Dutzend Jahren für mich entdeckt.