Daniel Theiler | Leipzig (Germany)

Ausbildung / Education

  • Internationales Master of fine arts Studienprogramm, Bauhaus–Universität Weimar
  • Studium der Architektur an der TU Berlin, University of Strahclyde, Glasgow und ETH Zürich,
    Abschluss Dipl.-Ing. Architekt

Austellungen / Exhibitions

  • Identification, Künstlerhaus Sootbörn, Hamburg
  • Kunstfest Weimar, Staatstheater Weimar
  • Home Sick Home, Kitzscher, Kulturbahnhof e.V., Leipzig
  • Examining the Edge im Rahmen von Make City, Schloss Biesdorf, Berlin
  • Pomo Galerie, Westflügel e.V., Leipzig
  • Capital@art.international. Performance day/Festival,IO Cultural Network e.v., Oststern, Frankfurt
  • Alternative Fakten, KulturPackt e.V. für Schweinfurt, Schweinfurt
  • Blaue Nacht, Staatstheater, Nürnberg
  • 3. Berliner Herbstsalon. Maxim Gorki Theater, Berlin
  • Stadttfinden festival, Glasfabrik Leipzig. Kunstraum D21 e.v., Leipzig in Kooperation mit OCTAGON e.V., Leipzig
  • Zukunftsvisionen, Second Attempt e.V., Görlitz
  • Kunstbiennale ortung X, Kulturamt Stadt Schwabach
  • 8. Höhler Biennale, Gera
  • Macht Masse Kollektiv, Kunstverein gegenwart e.V., Leipzig
  • Reformation/Transformation – Internationales Kunstprojekt der Weltgemeinschaft der reformierten Kirchen, Leipzig
  • Raster : Beton – Internationales Festival für Kunst und Architektur, Leipzig

Homepage

www.danieltheiler.de

Meine Kunst in eigenen Worten / My art in my own words

Daniel Theiler ist Architekt und Künstler. Seine Praxis ist hochgradig interdisziplinär und nutzt verschiedene kombinierte Medien: Performance, Installation, Fotografie und Video. Seine Arbeiten beschäftigen sich mit den Themen Erinnerung, Rekonstruktion und Vision, Status und sozialer Integration. Ebenso beschäftigt er sich mit Siedlungsräumen und deren (Um)Nutzung. Dabei arbeitet der Künstler stets eine Ortsspezifität heraus und setzt sich kritisch mit dem gesellschaftlichen Alltag auseinander. Dabei schafft er es auch komplexe Themen spielerisch und überzeugend in eine künstlerische Form zu bringen. Dabei werden Konventionen mit einem Augenzwinkern hinterfragt, Gewohntes umgekehrt und in andere Kontexte gesetzt. Die Frage nach dem Verhältnis von Utopie und sozialer Realität steht dabei häufig im Mittelpunkt. Theiler sensibilisiert die Gesellschaft in seinen teils partizipativen Performances und Installationen über Werte wie Freiheit, Frieden und Solidarität und die daraus resultierende Verantwortung.